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Design |
Einige sind in der Naht berühmt, aber das Handwerk
beschränkt sich nicht auf das Textildesign. Die Designer sind
heute im Unternehmen. Ihre Zielsetzung: der Methode
zuvorzukommen. |
Das Handwerk |
| Der Designer ist vor allem ein Fachmann des Designs. Er
kann natürlich von Methode kreativ sein, aber seine Kompetenzen sind
auch sehr Schätzungen in Marketing. Der Berater freiberuflich
plant nicht selbst die Prototypherstellung, sondern berät die
Unternehmer oder die Stilbüros. Die Anwendungsgebiete werden
variiert: Oberflächen-, Möbel-, Schuh-, Zubehörverkleidungen
in aller Art, Hausleinen... Wie jeder Künstler muß der
Designer empfindlich, merkwürdig, streng und intuitiv sein.
Formen schaffen, eine Originalkleidung planen, neue Methoden
einführen zu erneuern er benutzt Materialien vor- gardistes, und muß
diese angeborene Spende besitzen, die ihm die Tendenzen vorwegnehmen
läßt. Und selbst wenn das Handwerk sich immer mehr
informatisiert, sind die künstlerischen Qualitäten von vorrangiger
Bedeutung. Ein Sinn der Mitteilung und des Marketings ist
überaus wichtig, denn jeder Künstler muß sich verkaufen und sich
mitteilen können. Die reine Schaffung stellt nur 15% der Zeit
des Designers dar! Man muß schließlich mit Leidenschaft
erfüllt werden, um die Zwänge einer unregelmäßigen Aktivität zu
tragen. Der Markt und die Risiken weniger als 7.000 Designer
ohne Bereichunterscheidung officient in Frankreich, darunter 1.700
Textildesigner. Das Handwerk verführt viel die Jugendlichen,
die sich nicht immer der Schwierigkeiten bewußt sind, die sie
erwarten. Ihre Zahl wird im übrigen von den Fachleuten für zu
wichtig gehalten. Der Markt bereichert sich jedes Jahr 1.000
neue Designer, und trotz dieses reichen Fischteiches betrüben die
Werkstätten, junge talentierte Spezialisten aufzuspüren. Die
Arbeitslosenquote im Bereich bleibt hoch. Was die
Textilindustrie betrifft verbessert sich die Konjunktur seit 1998 und
bestätigt den wichtigen Teil der Verkäufe an die Ausfuhr. Aber
die Luftlöcher sind zahlreich!
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Sich einzuführen |
| Seine eigene Kleidungslinie schaffen oder seine Kiste aufrichten
bleiben ein schwierig umzuwandelnder Versuch. Einzig eine
crédibilise feste Erfahrung der freiberufliche Designer. In
prêt-à-porter plant sich eine Sammlung im Durchschnitt sechs Monate
vor ihrer Vorstellung an der Öffentlichkeit. Die Modelle werden
von Einzelhändler für die folgende Saison bestellt dann, die in
Herstellung gestellt wurden. Jedoch werden sie nur mehrere
Monate gezahlt nach, was aufdrängt, ein konsequentes Schatzamt
vorzusehen. Um eine erste Sammlung von etwa zwanzig Modelle zu
planen muß der Schöpfer mindestens über 15.000 Euro verfügen.
Das erste entstandene Modell stellt sich dreimal in Rechnung der
Preis für folgende. Kein ernsthaftes Stilbüro kann sich
leistungsstarke EDV-Hilfsmittel ereignen. Auf diesem Plan wird
der Vermerk gesalzt! Zählt von 45.000 bis 50.000 Euro für eine
moderne Ausstattung und von Qualität, die die Schaffung und die
Zeichnung erlauben, die rechnergestützt sind. Schließlich
wissen Sie, daß die Designer unter den Autoren in Künsten aus
Plastik erwähnt werden, und daß in diesem Zusammenhang sie unter
Bedingung von Beihilfen für die Ausgabe, von Forschungszuwendungen
und von einem Hieb von Zoll an der Schaffung und an der ersten
Ausstellung profitieren können.
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Kontakte |
| Union der Designer Methode und Haus 8 Rue Montesquieu 75001
Paris. Tel.: 01.40.15.06.05 www.union-des-designers.org |
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