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Biotechnologie |
Eine Sache ist sicher, Sie wählen die Einrichtung
nicht! Eine ultra- kostspielige Ausstattung von den
ungeduldigen Investoren, eine späte Rentabilität...
Allerdings sind die Biotechnologien der Bereich von morgen. |
Der Markt |
| Das sogenannte Gesetz vom 12. Juli 1999, hat munteres Gesetz,
die Energien der Biotechnologie befreit. Sie sieht vor daß
Mittel (Räume, Ausstattungen, Materialien) den Forschern von den
öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung gestellt, und sie gibt den
Lohnempfängern die Möglichkeit, sich mit der Schaffung des
Unternehmens zu verbinden. Dieses Universum bleibt trotzdem
komplex. Dank den neuen wissenschaftlichen Vorsprüngen in den
Biowissenschaften haben sich junge Sprossen auf den Mechanismen der
Zellreproduktion und der genetischen Planung veredelt. In Europa
stimulieren die Biotechnologien die Initiativen, aber Frankreich
stellt sich mit der Bronzemedaille in diesem Wettbewerb zufrieden
high-tech (12% der eingebrachten Patente, 24% für das Vereinigte
Königreich, 36% für Deutschland). Jedoch erlebt man die
Entstehung einer neuen Generation von innovativen und leistungsstarken
Unternehmern. Im Jahre 2001 zählte Frankreich 300
biotechnologische Unternehmen, die einen Umsatz von 0,3 verwirklichen,
Milliarde Euro. Die Vereinigten Staaten, Führer des Marktes,
zählen mehr als 3.000 Einheiten. Drei strategische Profile
zeichnen sich ab: die pharmazeutische Entwicklung, die
Vermarktung einer Erbringung der Dienstleistung, die mit dem
technologischen Werkzeug zusammenhängt, und die Entwicklung und der
Verkauf von Produkten. |
Beachtung: Kultur |
| Die Mehrzahl der Unternehmer des Bereichs ist ehemalige
Überläuferforscher der öffentlichen Laboratorien. Der
Übergang rentabele zwischen fünf und zehn Jahre ist nicht einfach.
Das Projekt für rechtsgültig erklären, seine Innovation in
der industriellen Umwelt lokalisieren, Marktstudien führen,
Finanzierungen finden, seine Ergebnisse erklären und sie durch ein
Patent schützen (Auskünfte bei der nationalen Gesellschaft der Räte
in gewerblichem Eigentum, Tel.: 01.53.21.90.89 oder www.cncpi.de)...
die Aufgabe ist nicht von jeder Ruhe! Fügt die
Notwendigkeit einer internationalen Vorstellung sofort hinzu und eine
Ausstattung, die sich in Millionen Euro zählt. |
Sich einzuführen |
| Die Zündungsfonds und die Kapital- risqueurs finanzieren von
nun an zahlreiche Projekte, aber die Investoren warten eine schnelle
Rückkehr ab. Das Ideal bleibt, eine wissenschaftliche
Persönlichkeit zu überzeugen, zum Kapital Ihrer Gesellschaft
hineinzugehen. Ratskabinette und manchmal Inkubatoren
démarchent die Investoren, um eine komfortabele Einführung zu
erlauben und eine Summe zu versammeln, die zwischen 75.000 variiert
und 1 Million Euro. Die Beihilfen Anvar (nationale Agentur für
die Nutzung der Forschungsergebnisse, www.anvar.de), und die
regionalen Beihilfen können zu diesem Zeitpunkt konsultiert werden.
Um sich daraus hervorzugehen muß man sich ein Netz darstellen,
um einem Geschäft begegnen zu können angels. Wenn die
Durchführbarkeit des Projekts bewiesen wird, ist es an der Umdrehung
der professionellen Investoren zu intervenieren (große Gruppen,
Strategienkabinette, Banken...). Auriga (www.rhone-poulenc.com
oder Fondation Aventis), Apax Partners (www.apax.com), 3i
(www.3i.com), aber auch die Hinterlegungs- und Konsignationskasse
finanzieren regelmäßig Projekte. Denkt auch an das Institut
Pasteur, an das CNRS, an Inra oder an das Institut Curie. |
Kontakte |
| French Biotech (Assoziation der französischen Gesellschaften
der Biotechnologien) 38, rue Vauthier, 92100 Boulogne. Tel.:
01.55.60.29.10 www.france.biotech.org |
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